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„Frau ohne Reue“ – Buchrezension im BR2

Am 23. April 2020, Welttag des Buches, stellte Jochen Wobser in BR 2-regionalZeit (Kulturplatz fünf vor zwei) Max Mohr und seinen Roman „Frau ohne Reue“ vor.

 

„Frau ohne Reue” – Online-Premiere am 17. April 2020

Szenische Lesung mit Stummfilmen, vierstimmigem Gesang und Klavier.
Das Theater am Neunerplatz zeigt einen halbstündigen Einblick in die szenischen Lesung, deren Premiere für den 17. April geplant war.
Herzlichen Dank an Britta Schramm, Anne Hansen, Bodo Koch, Hermann Drexler, Anette Patrzek, Hansjörg Ewert, Susanne Debold, Charlotte Emigholz, Markus Väth, Wolfram Bieber, Bernhard Kuffer, Monika Wendel, Johanna Ewert, Martin Schauer, Erhard Drexler, Ute Friedrich und Sven Höhnke.
Das Theater in Quarantäne kann man unterstützen! www.neunerplatz.de/

Frau ohne Reue – Der Stummfilm

Das Theater am Neunerplatz hat einen Stummfilm für die Produktion „Frau ohne Reue“ gedreht, Inszenierung Erhard Drexler. 
Gezeigt wird eine Szene aus dem Kapitel 6 mit dem so lebensweisen wie verwirrten Kapitän Juvenali (Hansjörg Ewert) und Lina Gade (Anne Hansen), ganz frisch vertont von Bernhard Kuffer.

Liebe, Flucht, Untergang

Foto: Eric Schaal

Foto Eric Schaal

Als die Weimarer Republik endet: Max Mohr folgt in „Frau ohne Reue“ einer reuevollen Heldin durch eine düstere Zeit. Ein Unterhaltungsroman von Rang.
Christian Schröders Rezension im Berliner Tagesspiegel vom 1. April 2020

In „Frau ohne Reue“ passiert auf zehn Seiten mehr als in ziegeldicken Schmökern. Mohr erzählt in einem spöttischen Parlando, aus dem immer wieder treffliche Sprachbilder und Aphorismen ragen.

Hier weiterlesen:
https://www.tagesspiegel.de/kultur/liebe-flucht-untergang-frau-ohne-reue-erzaehlt-von-den-zerplatzten-traeumen-weimars/25701126.html

 

Die Zeit ist da

Max Mohrs Roman „Frau ohne Reue“
Tilman Spreckelsen schreibt eine Rezension in der F.A.Z. vom 11. April 2020

Die scharf gezeichneten Protagonisten, allen voran Lina, besitzen eine Würde, die selbst im Scheitern nicht verlässt. Und wenn das Buch nun…im Rahmen von Würzburg liest ein Buch neue Aufmerksamkeit erhält, dann ist das auch deshalb verdient, weil die Fragen, die es an uns richtet, noch längst nicht beantwortet sind.

Hier weiterlesen:
https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2020-04-11/die-zeit-ist-da/447537.html

Wegen Corona: „Würzburg liest ein Buch“ wird verschoben

Wegen des Corona-Virus sind Veranstaltungen aller Art vorerst untersagt. Deshalb muss nun auch die Stadtleseaktion verschoben werden. Was die Veranstalter sagen.
Sophia Scheder berichtet in der MainPost vom 1. April 2020
„Diese verrückte Zeit gibt uns die Möglichkeit, uns nun noch intensiver mit dem Werk Max Mohrs zu beschäftigen“, meint Elisabeth Stein-Salomon, Vorsitzende des Würzburg liest e.V.. Und das lohne sich, denn in seiner radikalen Zivilisationskritik habe Mohr „in unserer Gegenwart vielleicht sogar noch größere Bedeutung als zu seiner Lebenszeit.“
Hier weiterlesen: https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Wegen-Corona-Wuerzburg-liest-ein-Buch-wird-verschoben;art735,10429801

Ein Filmdreh zur Leseaktion

Foto: Karin Amrhein

Foto: Karin Amrhein

Sophia Scheder berichtet in der MainPost vom 5. März 2020
Für die Würzburger Leseaktion „Würzburg liest ein Buch“ fanden nun Dreharbeiten am Flugplatz Schenkenturm statt. Was Zuhörer und Zuschauer erwarten können.
„Das haben wir im Kasten, weiter geht’s mit der nächsten Szene“, sagt Regisseur Erhard Drexler in einem Hangar am Flugplatz Schenkenturm. Gemeinsam mit den beiden Schauspielerinnen Britta Schramm und Anne Hansen sowie Kamerafrau Karin Amrhein dreht er Sequenzen für eine literarische Lesung und springt aus dem Jahr 2020 zurück in die 30er Jahre.
Hier weiterlesen: https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Wuerzburg-liest-ein-Buch-Ein-Filmdreh-fuer-die-Leseaktion;art735,10417012

Amade Esperer liest Sonette von Max Mohr

***Podcast jetzt online hören***:
Vielen Dank an Amade Esperer fürs Einlesen und Kommentieren der frühen Gedichte Max Mohrs auf der Seite der Literaturzeitschrift Ariel! 👏👏👏 Bereits 1917 erschienen die „Sonette im Unterstand“ als Privatdruck in Berlin beim Buchverlag der Morgenröte.
Hier hören: https://ariel-art.com/lesung-max-mohr